Verfasser: Dr. Susanne Ehlers
Gesellschaft für Vitalpilzkunde
Blutdruck, insbesondere Bluthochdruck
In unserem heutigen Newsletter geht es um den Blutdruck. Die meisten merken ihn gar nicht - und doch kann er sehr deutliche Spuren in unserem Körper hinterlassen. Ob wir gerade ein Verdauungsschläfchen machen oder einen kleinen Sprint zum Bus einlegen - unser Blutdruck stellt sich auf jede Situation ein! Dazu setzt der Organismus eine komplizierte Signalkette in Gang: Hormone werden ins Blut abgegeben, Muskeln verengen oder weiten die Blutgefäße, das Herz verändert Schlagkraft und Schlagfrequenz, Sensoren registrieren in den Gefäßwänden die Druckschwankungen und melden sie an ein Steuerzentrum - und das Gehirn koordiniert alle diese Vorgänge automatisch. Schließlich gilt es doch, auch die kleinste Zelle unseres Körpers ohne Unterbrechung mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen sowie Kohlenstoffdioxid und weitere Stoffwechselprodukte abzutransportieren. Dafür wird unser Blut durch den Herzmuskel in einem Kreislaufsystem ständig in Bewegung gehalten. Beim Schlafen genügt ein vergleichsweise niedriger Blutdruck, doch schon bei geringster Aktivität steigt der Sauerstoff- und Nährstoffbedarf der Zellen. Das Herz muss mehr frisches Blut transportieren und dafür in den Gefäßen einen höheren Druck aufbauen.
Systolischer und diastolischer Blutdruck
Zwei Zahlen, die je nach Tageszeit und Belastung schwanken, geben darüber Auskunft, welche Kraft das Blut auf die Wände der Blutgefäße ausübt: Der systolische (obere) und der diastolische (untere) Wert. Der obere Wert entspricht dem Druck beim Zusammenziehen des Herzens, also wenn das Blut in die Arterien gepresst wird. Der zweite Wert gibt den Druck an, der zwischen zwei Herzschlägen in den Arterien herrscht. Durch ihn wird der Blutfluss durch die feinen Gefäße im Gewebe aufrecht erhalten. Nicht nur das Herz bestimmt die Höhe der beiden Werte. Auch die Gefäße selbst bestehen aus Muskelgewebe, verengen oder weiten sich und erzeugen Druck. Gerade sie sind es, die mit zunehmenden Alter deutlich an Elastizität verlieren, was bei vielen Menschen im Laufe ihres Lebens ein Ansteigen des Blutdrucks bewirkt, pro Lebensjahrzehnt bis zu 5 mmHg.
Hypertonie, Hypotonie
In normaler Belastungssituation gilt ein systolischer Druck unter 130 mmHg und ein diastolischer Druck unter 85 mmHg als normal. Doch schon bei Werten ab 120/80 mmHg aufwärts sprechen einige Ärzte von einer Vorstufe des Bluthochdrucks.
Nach internationaler Übereinkunft liegt Bluthochdruck, auch Hypertonie genannt, bei einem systolischen Wert ab 140 mmHg und einem diastolischen Wert ab 90 mmHg vor. Ein etwas höherer systolischer Wert in der Altersgruppe 60+ wird toleriert, ist aber nicht mehr „normal“. Verschiedene Schweregrade des Hochdrucks sind:
- systolischer Wert diastolischer Wert
leichter Hochdruck über 140 - 159 über 90 bis 99
mittelschwerer Hochdruck 160 - 179 100 bis 109
schwerer Hochdruck 180 und höher 110 und höher
Liegen die Werte beständig unter 100/60 mmHg, dann ist der Blutdruck zu niedrig, auch Hypotonie genannt. Weil man sich oft müde und abgeschlagen fühlt sowie zu Schwindelanfällen neigt, kann niedriger Blutdruck die Aktivität und Lebensqualität ziemlich beeinträchtigen - aber er ist harmlos, ja sogar eher ein Glücksumstand, denn „Betroffene“ haben eine überdurchschnittlich hohe Lebenserwartung.
Schwere Schäden durch Bluthochdruck
Bluthochdruck dagegen führt durch Überlastungen oder arteriosklerotische Verhärtungen zu meist schwerwiegenden Herz- und Gefäßerkrankungen. Hoher Blutdruck ist der größte Risikofaktor
für den Schlaganfall und einer der größten Risikofaktoren für Herzversagen, Herzinfarkt, arterielle Verschlusskrankheit, Augenleiden und Nierenschädigungen - und er senkt die Lebenserwartung
enorm! Statistisch lebt man 16,5 (!) Jahre länger, wenn der Blutdruck im Alter ab 35 nicht dauerhaft über Normalniveau steigt.
Ursachen des Bluthochdrucks
In Sachen Bluthochdruck ist unser Land weltweit trauriger Spitzenreiter: Etwa ein Viertel der Bevölkerung ist betroffen! Laut einer Studie (2004) haben in Deutschland 55% der 35- bis 74-Jährigen einen Blutdruck von 140/90 mm Hg oder mehr. Viele wissen es gar nicht, weil sie keine oder kaum Beschwerden haben - im Gegenteil: Sie sind voller Energie, fühlen sich wohl und kleinen Störungen des Allgemeinbefindens wie Ohrensausen, Herzklopfen, häufiges Schwitzen, Unruhe oder Kopfschmerzen wird zu wenig Bedeutung beigemessen. Sogar rund 3% aller Kinder haben zu hohe Werte, Tendenz steigend. Hier wird als Ursache einhellig Übergewicht gepaart mit Bewegungsmangel genannt. Bei den Erwachsenen kann nur in 10% aller Fälle eine Ursache des Bluthochdrucks ermittelt werden, z.B. eine Erkrankung der Nieren, eine Drüsenstörung oder ein Herzleiden, zudem gibt es etliche Medikamente, deren Nebenwirkung eine Erhöhung des Blutdrucks sein kann (z.B. die Pille). Die Medizin spricht in diesen Fällen von einer sekundären Hypertonie. Bei 90% der Betroffenen handelt es sich um eine primäre (auch essentielle) Hypertonie. Das bedeutet,
es ist nicht genau bekannt, warum der Blutdruck erhöht ist. Neben der Lebensweise spielen auch die Erbanlagen eine Rolle, d.h., Kinder von Hochdruckpatienten neigen eher dazu, auch einen Hochdruck zu entwickeln. Doch erst bestimmte Risikofaktoren führen dazu, dass die Veranlagung sich ausprägt. In zahlreichen Studien wurden und werden sie erforscht.
Risikofaktoren, die eine Entstehung von primärem Bluthochdruck begünstigen.
Übergewicht:
Es führt fast dreimal so häufig zum Hochdruck. Weil die zu transportierende Blutmenge größer ist, muss das Herz mehr arbeiten. Jedes abgenommene Kilo verringert den Blutdruck durchschnittlich um 2 mmHg systolisch und 1 mmHg diastolisch.
Bewegungsmangel:
Studien zeigen, dass der Druck bei regelmäßiger leichter sportlicher Betätigung (z.B. 30 Minuten zügiges Spazierengehen) bis zu 15 mmHg sinkt. Ausdauersportarten wie Radfahren oder Walking sind besonders günstig, weil sie Stresshormone abbauen. Dadurch entspannen und weiten sich die Blutgefäße. Plötzliche Anstrengungen dagegen, die z.B. bei Sportarten wie Tennis auftreten, erhöhen den Blutdruck. Grundsätzlich gilt bei Hochdruck: „Laufen ohne zu schnaufen!“
Lärm und Dauerstress sowie psychische Belastungen:
Der Körper reagiert mindestens mit einer kurzzeitigen Druckerhöhung. Ob Stress auch langfristig zu Bluthochdruck führt, ist nicht endgültig geklärt. Leichter als Stressfaktoren auszuschalten ist es aber meist, sich auf die Situation und insbesondere die eigene Reaktion sehr bewusst einzustellen! Studien zeigen, dass gezielte Übungen zur Entspannung wie autogenes Training, Yoga oder Meditation den Blutdruck nachhaltig und dauerhaft senken.
Alkohol:
Zunächst weiten sich die Gefäße, der Druck sinkt. Doch Alkohol aktiviert das vegetative Nervensystem mit der Folge, dass das Herz schneller schlägt und dadurch den Blutdruck erhöht. Wer täglich trinkt, auch nur kleine Mengen, erhöht ebenfalls sein Hochdruck-Risiko. Alkohol verursacht langfristig Stoffwechselveränderungen und führt nachweislich zu Bluthochdruck.
Nikotin:
Es verengt die Gefäße und erhöht den Blutdruck kurzfristig. Bereits fünf Minuten nach dem ersten Zug hat sich der Druck um etwa 20 mmHg erhöht und es dauert rund 30 Minuten, bis sich der Wert wieder normalisiert. Es ist nicht sicher, dass ständiges Rauchen zu Bluthochdruck führt, doch erreicht ein Mensch mit normalem Blutdruck durch das Rauchen von 10 Zigaretten auch 10 mal die kritische Grenze zum Hochdruck. Außerdem schädigen die im Rauch enthaltenen Substanzen die Gefäße durch arteriosklerotische Ablagerungen direkt.
Diabetes und Fettstoffwechselstörungen:
Menschen mit diesen Erkrankungen haben sehr häufig auch Bluthochdruck, die Zusammenhänge werden zur Zeit intensiv erforscht.
Ungesunde Ernährung, insbesondere fettreiche und salzige Kost:
Auch wenn es gerade bei diesem Thema gegensätzliche Auffassungen gibt, so zeigt sich doch, dass durch eine fettreiche Kost die Entstehung von Arteriosklerose und damit von Bluthochdruck begünstigt wird. In Studien wurde auch gezeigt, dass fast jeder Zweite mit einer primären Hypertonie „salzempfindlich“ ist, also bei erhöhtem Salzverbrauch mit erhöhtem Blutdruck reagiert.
Therapie:
Es ist unerlässlich, Ernährung, Bewegung und Lebensstil zu verändern - und man sollte seine Ernährung durch Vitalpilze unterstützen. Je früher ein Bluthochdruck behandelt wird, desto größer sind die Chancen, die gefährlichen Folgen zu mindern bzw. sogar zu vermeiden! Deshalb ist es so wichtig, seinen Blutdruck regelmäßig kontrollieren zu lassen (mindestens 1 x pro Jahr). Messungen schon in der Jugend sind notwendig wenn man Verwandte mit Hochdruck hat, die Pille nimmt, übergewichtig ist, raucht oder an Diabetes leidet. Nicht immer müssen gleich Tabletten eingenommen werden. Man kann (auch bei genetischer Veranlagung) selbst entscheidend dazu beitragen, die Krankheit in den Griff zu bekommen. Einer ausgewogenen, ballaststoffreichen Ernährung mit wenig Salz und eingeschränktem Alkoholgenuss kommt die Schlüsselrolle zu. Und wenn es nicht ohne Tabletten geht - inzwischen ist eine Fülle von Medikamenten aus fünf Wirkstoffklassen auf dem Markt - auch die können keine Wunder bewirken, wenn man nicht gleichzeitig versucht, die genannten Risikofaktoren zu minimieren.
Es ist bei Bluthochdruck in jedem Fall unerlässlich, seine Ernährung, Bewegung und Lebensweise umzustellen! Die gesunde Ernährung ist von entscheidender Bedeutung und da dies für viele schwierig ist, erhalten z.B. Vitalpilze als Nahrungsergänzung einen hohen Stellenwert. Und leider haben die Medikamente auch Nachteile: Sie haben, bis auf ganz wenige Ausnahmen, spezifische Nebenwirkungen. Es ist daher jeder gut beraten, der zusätzlich zur Schulmedizin - oder noch besser: bereits vorbeugend - die Möglichkeiten verschiedener Naturheilverfahren nutzt.
Zur Wirkung von Vitalpilzen bei Bluthochdruck
Gerade zur Blutdruckregulierung gibt es in der Mykotherapie eine sehr lange und erfolgreiche Tradition.
Auch konnten die über viele Jahrhunderte gemachten guten Erfahrungen mit Vitalpilzen durch gezielte wissenschaftliche Untersuchungen der letzten Jahre eindrücklich bestätigt werden. Es zeigt sich, dass einige Substanzen der Vitalpilze durchaus vergleichbare Wirkungen wie verschiedene Pharmaka haben - doch erreicht man eine Blutdrucksenkung auf natürliche Weise und ohne Nebenwirkungen, ja man erhält noch zahlreiche positive Eigenschaften der Vitalpilze zusätzlich. Vitalpilze nehmen durch ihre vielfältig regulierenden Eigenschaften auf den gesamten Organismus nachweislich Einfluss auf mögliche körperliche und auch seelische Ursachen des Bluthochdrucks - und in nicht wenigen Fällen führten sie zu einer Verringerung der Menge verordneter Medikamente. Bisher wurde mit Hilfe mehrerer wissenschaftlicher Studien eine blutdrucksenkende Wirkung bei den Vitalpilzen Shiitake, Reishi, Maitake und Auricularia nachgewiesen. Auch zum Agaricus blazei murill (ABM) wurden erste positive Ergebnisse vorgelegt.
Shiitake (2 x 3 Pulvertabletten oder und Extrakt 2 mal 1-2 Kapseln) führte in Studien zu einer deutlichen Senkung des Hochdrucks bei vielen Patienten. Der Pilz wirkt sich - wie Medikamente aus der Wirkstoffgruppe der Kalziumantagonisten - besonders günstig auf den Zustand der Gefäße aus. Er beugt einer möglichen Arteriosklerose vor und bessert bereits bestehende Arterienverkalkungen. Shiitake enthält die ungesättigte Fettsäure Eritadenin. Sie spielt eine große Rolle bei der Umwandlung des LDL-Cholesterin in HDL-Cholesterin und bei der Senkung des Gesamtcholesterinspiegels. Zugleich fördert das Vitamin D des Pilzes den Kalziumstoffwechsel und trägt dazu bei, abgelagertes Kalzium aus den Gefäßwänden zu entfernen. Die Gefäße werden erweitert und wieder elastisch, der Blutdruck sinkt. Die Bioaktivstoffe des Shiitake regen auch die Kollagenproduktion an, dienen der Festigung und Vernetzung der Kollagenfibrillen in den Adern und bewirken so einen deutlich besseren Schutz der Gefäßwände vor freien Radikalen. Und nicht zuletzt sind die natürlichen Aminosäuren des Shiitake einerseits Bestandteile der Kollagenmoleküle, werden also direkt zum Aufbau benötigt, zugleich schützen sie vor neuen Entzündungen und Ablagerungen in den Gefäßen.
Auch Reishi (2 x 3 Pulvertabletten oder und Extrakt 2 mal 1-2 Kapseln) mindert nachweislich arteriosklerotische Ablagerungen in den Gefäßen. Die klinisch erprobte Senkung des Blutdrucks wird aber hauptsächlich durch zwei weitere Einflüsse erreicht. Zum einen sind es die gleich mehrfach positiven Auswirkungen auf das Herz. Reishi führt zu einer stärkeren Anreicherung von Sauerstoff im Blut und damit zu einer optimalen Versorgung gut durchbluteter Organe wie Herz, Gehirn und Nieren. Die Inhaltsstoffe verbessern die Tätigkeit der inneren Herzmuskeln, erhöhen den Blutdurchfluss und verringern den Sauerstoffverbrauch der Herzmuskeln. Und Reishi, traditionell auch erfolgreich bei Nervosität, Unruhezuständen sowie bei Depressionen eingesetzt, entlastet auch hier gezielt das Herz. Durch seinen regulierenden Einfluss auf Anspannung und Entspannung entfaltet der Pilz durchaus
vergleichbare Wirkungen wie ein Medikament aus der Gruppe der Betablocker, welche die Bindung von Stresshormonen an spezielle Stellen der Gefäße, des Herzens oder anderer Organe verhindern und bei Belastung oder Stress zu einer Verminderung der Herzaktivität und des Pulsschlags und somit zu einer Blutdrucksenkung führen. Der zweite, nicht minder wichtige Einfluss wird auf die Triterpene des Reishi zurückgeführt. Sie hemmen die Bildung eines ganz bestimmtes Enzyms (Angiotensin-Conversions-Enzym, kurz ACE), welches das blutdrucksteigernde Angiotensin bildet. Dadurch bleiben die Gefäße entspannt und der Druck sinkt. Nach eben diesem Prinzip arbeitet eine weitere wichtige Wirkstoffgruppe von Medikamenten. Im Gegensatz zu diesen so genannten ACE-Hemmern gibt es beim Verzehr von Reishi aber keine Nebenwirkungen.
Der Maitake (2 x 2 Pulvertabletten) erweist sich immer wieder als besonders wirksam bei Hochdruckpatienten,
die übergewichtig sind und neben Fettstoffwechselstörungen auch an Diabetes Typ II leiden. Der Pilz ist damit besonders hilfreich beim Metabolischen Syndrom. Maitake reduziert die Einlagerung von Fett in Leber und Körperzellen, senkt den Blutzuckerspiegel und den Gesamtcholesterinspiegel und führte in wissenschaftlichen Studien nach einigen Wochen zu einer merklichen Senkung erhöhten Blutdrucks.
Das Judasohr oder auch Auricularia (2 x 2 Pulvertabletten), der „Blutverdünner“ unter den Vitalpilzen,
ist reich an Inhaltsstoffen, die nicht nur Entzündungen sondern auch die Blutgerinnung hemmen
können. Das bedeutet, dass die Fließeigenschaften des Blutes verbessert werden und schon geschädigte bzw. verengte Adern wieder gut durchblutet werden. Durch Auricularia können Thrombosen oder andere Verschlüsse der Adern nachweislich verhindert werden - und damit wird den Folgeschäden eines erhöhten Blutdrucks wie Herzinfarkt oder Schlaganfall vorgebeugt.
Schließlich muss auch der Eichhase oder Polyporus (2 x 2 Pulvertabletten) genannt werden. Noch nicht durch umfassende klinische Studien abgesichert wird er bei der Blutdruckregulierung aber aufgrund der gemachten praktischer Erfahrungen eingesetzt. Polyporus zeigt vor allem einen positiven Einfluss auf den diastolischen Blutdruckwert. Der Pilz regt die Nierentätigkeit an. Durch den Entzug von Wasser und Salz aus dem Kreislauf werden die Gefäße, das Herz und die Nieren entlastet und der Blutdruck sinkt. Der Polyporus wirkt wie verschreibungspflichtige Diuretika (Entwässerungsmittel), allerdings ohne Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit oder Wadenkrämpfe, denn durch Polyporus kommt es eben nicht zu einer Ausscheidung lebenswichtiger Mineralien wie Kalium oder Magnesium, wie es bei vielen herkömmlichen Medikamenten der Fall ist.
Welche der genannten Pilze im Einzelfall eingesetzt werden können, hängt von der Schwere der Hypertonie und ihren Begleiterscheinungen ab und sollte selbstverständlich mit einem Therapeuten beraten werden. Denn: Gegen Bluthochdruck etwas zu tun zahlt sich immer aus!
Besuchen Sie uns doch wieder im Internet unter: http://www.vitalpilze.de/
Zusammenfassung:
Überblick zum Einsatz von Vitalpilzen bei Bluthochdruck

