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17_Stress

Vitalpilze - ein wirksamer Baustein in einer Strategie zur Stressbewältigung


Stress - (k)ein Thema...
Ausgerechnet in der schönsten und ruhigsten (?) Zeit des Jahres - die meisten von uns machen jetzt bestimmt einen längeren Urlaub - ein Newsletter zum Stress??? Urlaub - das ist doch die Zeit, die Seele baumeln zu lassen, sich auszuruhen, neue Kräfte zu sammeln ... also: Stress ade!
Doch dem ist oft nicht so! Schon die Tage und Wochen vor den freien Tagen sind „stressig”:

Es häufen sich die Termine; auf der Arbeit müssen Projekte unbedingt noch fertig werden und das wiederum geht nicht ohne besonderen Einsatz; schließlich will die Reise selbst gut vorbereitet sein und auch die Fahrt erfordert meist eine hohe Konzentration ... Und haben wir schließlich alles geschafft, sind wir endlich am Urlaubsort angekommen, dann fühlen wir uns müde, schlapp,
sind lustlos, reagieren gereizt und können einfach nicht abschalten ... So sollte es aber besser erst gar nicht werden!


Und deshalb dieses Thema ....

Dieser Newsletter kann natürlich keine umfassende Strategie der Stressbewältigung vermitteln, das würde den gewohnten Rahmen sprengen. Wir können nur einen einzigen Aspekt herausgreifen, aber einen - wie sich hoffentlich zeigen wird - nicht unerheblichen ...
Aber der Reihe nach. Wir waren also gerade dabei, dem Stress im Urlaub „ade” zu sagen ...
Dabei ist doch klar: Ein Leben ganz ohne Stress gibt es nicht - und wäre wohl auch nicht wünschenswert. Schließlich ist Stress gewissermaßen ein Lebensmobilisator, ein notwendiger Motor für die Anpassung des Menschen an sich ständig ändernde Umweltbedingungen und immer wieder neuartige Anforderungen des Alltags! Ja, Stress versetzt uns erst in die Lage, Probleme überhaupt anzugehen, und - mit Glücksgefühlen bei ihrer erfolgreichen Bewältigung gepaart
- vermag uns dieser (positive!) Stress (so genannter Eustress) sogar zu beflügeln und zu Höchstleistungen zu führen! Doch diese Art von Stress ist es nicht, die uns sorgt.
Was wir eigentlich meinen, wenn wir von Stress reden ...
Wenn wir „gestresst” ( = genervt) werden bzw. sind, ist stets eine erhöhte Anspannung bzw. Beanspruchung, auch eine Bedrängnis oder Erschöpfung gemeint. Stress ist eine besondere Belastung physischer oder psychischer Art, die der Körper durch zu lang dauernde oder ihm unangemessene Reize und schädigende Einflüsse erhält.
Entwicklungsgeschichtlich gesehen ist Stress - wie auch Angst - eine sinnvolle und nützliche Schutzreaktion eines Lebewesens auf eine erhöhte Beanspruchung in einer belastenden oder gar bedrohlichen Situation - nämlich im Bruchteil von Sekunden die eigene Leistungsfähigkeit und Abwehrbereitschaft enorm zu erhöhen!


Was in einer Stresssituation passiert ...
In „Alarmsituationen” reagiert unser Körper automatisch. Er mobilisiert seine Reserven und bereitet sich auf eine Auseinandersetzung vor: Atemfrequenz, Herzschlag und Puls steigen; die Durchblutung wird gefördert; der Blutdruck erhöht sich; die Muskelspannung nimmt zu; die Sinne sind geschärft . . Diese Prozesse werden über das vegetative Nervensystem durch die Nebennieren ausgelöst. In kürzester Zeit schütten sie eine Fülle von Stresshormonen aus. Die versetzen den Organismus aber nicht nur in Alarmbereitschaft, sondern bewirken zugleich, dass ihm auch die zur Bewältigung der Situation zusätzlich notwendige Energie zur Verfügung steht. Ist die Stresssituation vorbei, wird die Ausschüttung der Hormone zurückgefahren, Nerven und Muskeln entspannen sich.


Welche Folgen Stress haben kann ...
Die im Normalfall kurzzeitige Anpassung des Körpers an erhöhte geistige oder körperliche Anforderungen wirkt stimulierend und leistungssteigernd. Treten belastende Situationen jedoch gehäuft auf und halten die Phasen der Anspannung länger an (so genannter Disstress), kommt es früher oder später bei jedem Menschen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder gar ernsthaften organischen wie auch psychischen Erkrankungen! Denn der Körper wird mit Stresshormonen überschwemmt und stellt laufend Energie zur Verfügung, die er letztendlich nicht umsetzt. Zunächst spüren wir nichts, doch die veränderte Hormonlage hat Folgen.


Durch eine permanente Aktivierung der Stresshormone (Adrenalin, Noradrenalin und Kortisol)

  • wird zusätzlich Zucker (Glucose) und Fett im Blut bereitgestellt (um die Reaktionsfähigkeit zu erhöhen). Das kann zu ungünstigen Veränderungen im Stoffwechsel führen, in deren Folge sich nicht selten Essstörungen, Übergewicht, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen oder Bluthochdruck einstellen;
  • werden die Blutgefäße sowie das gesamte Herzkreislaufsystem, aber auch Organe wie die Nieren nachweislich direkt geschädigt. Ein immerzu auf Alarm eingestellter Blutdruck führt dazu, dass sich die Gefäße nicht mehr richtig entspannen können. Sie verlieren ihre natürliche Elastizität und in den strapazierten Adern können kleine Risse entstehen. Dies wiederum ruft - bei den auf Gefahr eingestellten und in Übermaß vorhandenen Botenstoffen
    des Immunsystems - eine erhöhte Reparaturaktivität an den Gefäßwänden hervor, was dort zu Verdickungen bzw. zur Verengung der Gefäße und damit zum Beginn einer Arteriosklerose führt - der wichtigsten Ursache von Schlaganfall und Herzinfarkt;
  • wird das Immunsystem geschwächt. Die Produktion großer Mengen von Stresshormonen hat gleichzeitig eine verminderte Produktion anderer Proteine, insbesondere spezifischer körpereigenen Abwehrstoffe zur Folge haben. Fehlen diese, steigt die Anfälligkeit für Krankheiten wie Infektionen, Auto-Immunerkrankungen oder auch Krebs;
  • kann es zu einer Überlastung bzw. Schädigung des Nervensystems kommen und das Risiko für seelische sowie nervliche Erkrankungen (Neurosen, Psychosen oder Suchterkrankungen) steigt. Stress ist also ganz sicher eine der Ursachen dafür, dass allein in den letzten 10 Jahren psychische Erkrankungen (Erschöpfung, Angst, Depression, psychosomatische Störungen...) um ca.60% angestiegen sind.

Stressfaktoren und individuelles Stressempfinden ...
In der heutigen Zeit sind es zumeist ganz andere Situationen als früher, die unseren Körper in eine erhöhte „Alarmbereitschaft” versetzen. Wir haben keine Urängste bezüglich mangelnder Nahrung, vor wilden Tieren oder wegen fehlender Wärme. Aber unumstritten ist wohl, dass sich in unserem gesamten (beruflichen und privaten) Leben die Zahl der Belastungsfaktoren, die ein gesundheitliches Risiko in sich bergen, eher vergrößert(!) als verringert hat. Je facettenreicher unser Leben wird, desto vielfältiger wird es auch von Stressfaktoren bestimmt! (Dabei spielt wohl auch eine Rolle, dass viele von uns über lange Phasen ein Leben ganz ohne bewusste Entspannung führen, es verlernt haben, manches Erreichte erst einmal genießen zu können ...). Untersuchungen zeigen, dass permanente Reizüberflutungen, der ständige Zeit- und Leistungsdruck, die ungesunde Mobilität mit Lärm und Hektik, die Überlastungen am Arbeitsplatz und finanzielle Sorgen zu den Spitzenreitern unter den „krank machenden Stressfaktoren” unserer Zeit gehören. Da ist es doch wenigstens eine gute Nachricht, dass jeder Stress auslösende Faktor immer über ein Individuum „gebrochen” wird, denn jeder Mensch nimmt Stress anders wahr und verarbeitet ihn auch anders. Was den einen überfordert, ist für einen anderen gerade gut, was für den einen eine Herausforderung ist, empfindet ein anderer als unzumutbar. Ein Stress auslösender Faktor wird erst dann zu einem belastenden bzw. krank machenden Symptom, wenn er vom Individuum negativ bewertet wird, also mit Gefühlen wie Angst, Ärger, Enttäuschung, Machtlosigkeit, Trostlosigkeit ... verbunden ist.


Was wir tun können ...
Das Alltagsleben von heute auf morgen umzustellen und dadurch belastende Stressfaktoren bereits zu minimieren wäre sicher das Allerbeste, ist jedoch oft nicht möglich. Mit dem Chef und seinen Forderungen müssen wir wohl irgendwie klarkommen ... Entscheidend für die Gesundheit ist es also, dem Stress etwas wirksam entgegenzusetzen! Naschen, Rauchen, ein Zuviel an Koffein oder an Alkohol sind da weniger empfehlenswert. Viel wichtiger ist es doch, Körper und Seele

 

  • bereits besser auf Stresssituationen vorzubereiten,
    also unsere Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit generell zu erhöhen,
  • in Phasen der Stressbewältigung zu helfen, d.h. durch bewusstes Innehalten, gezielte Entspannung bzw. regelmäßige Bewegung Stresshormone abzubauen sowie den Mehrbedarf an Energie auf sinnvolle Weise zu decken;
  • bei der Beseitigung möglicher Folgen von Stress zu unterstützen.


Und eigentlich wissen wir auch, dass vieles davon durch eine sinnvolle Ernährung erreicht werden kann! (Denken wir an Hippokrates:

 

Unsere Nahrung muss Arznei sein! Unsere Arznei muss Nahrung sein! ...)


Nahrungsmittel mit einem hohen Anteil an Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen, die wenig Fett, Zucker und Kochsalz enthalten, die insgesamt kalorienarm sind und deren Qualität unter der industriellen Verarbeitung nicht allzu sehr leidet, sind besonders geeignet. Dass auch Pilze dazu gehören, scheint sich nicht nur unter Feinschmeckern langsam herumzusprechen! Pilze sind gesund (- der gesündeste aller Pilze ist wohl der Glückspilz! -), denn sie enthalten zahlreiche ernährungsphysiologisch wertvolle Stoffe. Doch nicht nur das ist wichtig: Diese Inhaltsstoffe sind auch „bioverfügbar”, d.h., dass sie vom Körper auch wirklich verwertet werden können. Pilze versorgen uns mit lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, die in unserem Organismus ganz entscheidend an der Steuerung der Herz- und Muskelfunktion, der Reizbarkeit der Nerven, der Umwandlung und Speicherung von Energie in den Zellen sowie vieler anderer Funktionen beteiligt sind! Das Verständnis dieser Prozesse ist erst in den letzten Jahren gewachsen. Und auch die Bestimmung der Inhaltsstoffe in Pilzen ist noch ein sehr weites Forschungsfeld. Zu den Vertretern, die bisher am besten im Hinblick auf ihre ernährungsphysiologisch und darüber hinaus auch pharmakologisch höchst interessanten und wertvollen Wirkstoffe untersucht worden sind, gehören die Pilze der Traditionellen Chinesischen Medizin. Dort bereits seit Menschengedenken mit Erfolg zur Stärkung von Körper und Seele eingesetzt, haben sie sich in den letzten Jahren auch bei uns einen festen Platz in der Naturheilkunde erobert. Sie werden im kontrolliert biologischen Anbau kultiviert, überwiegend zu Pilzpulver verarbeitet und stehen uns als Vitalpilze ganzjährig zur Verfügung. Sie dienen der vorbeugenden Gesunderhaltung und vermögen zahlreiche Beschwerden zu lindern. Und es zeigt sich, dass sie uns helfen, Stresssituationen besser zu bewältigen.


Vitalpilze unterstützen uns bei der Stressbewältigung ...
Dies wird durch mykotherapeutisch arbeitende Ärzte und Heilpraktiker bestätigt. Dabei wird immer wieder hervorgehoben, dass Vitalpilze durch eine optimale Versorgung des Körpers mit ernährungsphysiologisch wichtigen Inhaltsstoffen die Belastbarkeit und die Leistungsfähigkeit des Organismus nachweislich erhöhen.

 

Das Besondere an Vitalpilzen ist jedoch die jeweils ganz außergewöhnliche Kombination pharmakologisch wertvoller Substanzen. Es gehört zu den inzwischen gesicherten Erkenntnissen, dass Vitalpilze - wie auch pflanzliche bzw. homöopatische Mittel - eine ganzheitliche, die Selbstheilungskräfte des Körpers anregende Wirkung entfalten und die Herstellung der Gleichgewichte der vielen „Haushalte” in unserem Körper günstig beeinflussen. So erklärt sich, dass
die Pilze nicht nur den in Stresssituationen extrem schwankenden Zucker- und Fettstoffhaushalt, sondern vor allem auch den stark veränderten Hormonhaushalt und den ebenfalls betroffenen Proteinhaushalt zu regulieren vermögen!
Das wiederum führt - bei gleichzeitiger Zufuhr wertvoller Eiweißbausteine durch die Pilze - zu einer spürbaren Stärkung des durch Stress geschwächten Immunsystems! Es kann nun seiner Aufgabe, Krankheitserreger, Krebszellen oder bei Stress vermehrt entstehende freie Radikale unschädlich zu machen, wieder voll gerecht werden.


Die Vitalpilze bringen uns aber noch weitere ganz entscheidende Vorteile für Gesundheit und für Gesundung. Ergebnisse wissenschaftlicher Studien zeigen, dass die längerfristige Einnahme zu einer besseren Mikrodurchblutung im gesamten Organismus führt. Und werden die Körperzellen besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, sind wir zum einen viel belastbarer und leistungsfähiger, zum anderen mindert eine bessere Durchblutung mögliche Folgen von Stress und Dauerbelastung wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall!


Und noch etwas heben die mykotherapeutisch arbeitenden Ärzte und Heilpraktiker immer wieder ausdrücklich hervor: Die positiven Auswirkungen der Pilze auf unser vegetatives Nervensystem. Die reichlich vorhandenen B-Vitamine sowie einige spezielle Inhaltsstoffe schützen und stärken die Nerven und tragen zum optimalen Funktionierender Mitochondrien, der kleinen „Kraftwerke” in den Nervenzellen bei.


Empfehlungen für die tägliche Zufuhr von Vitalpilzen zur Stressbewältigung...

  • Reishi oder Shiitake (je 3 x 1 Pulvertablette) zur Erhöhung der allgemeinen Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit


  • Reishi (2 x 2 Pulvertabletten) zur Entspannung und zur Beruhigung des vegetativen Nervensystem, zur Linderung stressbedingter Schmerzen (Rückenschmerzen, Kopfschmerzen...) zum Einschlafen


  • Cordyceps (3 x 1 Kapsel des Extraktes) bei nervlicher Erschöpfung, bei nervöser Unruhe, bei Depressionen, zur Regulierung des Hormonhaushaltes und Leistungssteigerung beim Sport, Libidosteigerung


  • Hericium (2 x 2 Pulvertabletten) zur Aufhellung der Stimmung, zur Beruhigung im Magen- und Darmbereich, bei Nervenerkrankungen, zum Einschlafen


  • Shiitake oder Reishi oder Auricularia (je 2 x 2 Pulvertabletten) zur Vorbeugung und Hilfe bei Durchblutungsstörungen, Arteriosklerose und Herz- Kreislauferkrankungen



Erfahrungsberichte...


Herzbeschwerden verschwunden, Leistungsfähigkeit gewonnen
Mein Mann (53) und ich (50) hatten allgemeine Herzbeschwerden, die auf beruflichen Stress zurückzuführen sind. Also suchte ich unter dem Stichwort „Herz” Informationen, wie wir das auf natürliche Weise in den Griff bekommen. Dabei brauchte ich ein Mittel, das die beruflich erforderliche Fahrtauglichkeit nicht beeinträchtigte. ...bestellte ich die Pilze Shiitake, Reishi, Maitake, Cordyceps, Hericium, Auricularia und Agaricus. Zu Beginn der Einnahme ging es uns schlechter, mein Mann wollte absetzen, jedoch meinte ich zu ihm: „Siehst du, die Polizei (Pilze) beginnt zu arbeiten”. Das Gefühl dauerte ca. eine knappe Woche, danach ging es mit uns langsam bergauf : Zunehmende Leistungsfähigkeit, unser Schlafvermögen verbesserte sich enorm (selbst das Schnarchen reduzierte sich) und die Herzbeschwerden nach 2,5 Monaten wie weggeblasen! Sogar ab und zu aufgetretene Gelenkbeschwerden bei meinem Mann verschwanden. Positiver Nebeneffekt: Wir nehmen auf natürliche Weise auch ab ...


Erschöpfung überwunden
...bis mein Freund eines Tages daher kam und über Erschöpfung geklagt hat. Und schwupp waren die Pilze wieder da, weil mir alles andere - Homöopathie etc. - einfach zu mühsam war. Also Reishi-Pulver und den Cordyceps- Extrakt! Mittlerweile ist er jedenfalls nicht mehr müde - wobei mich die Müdigkeit bei unserem Schulalltag (wir sind beide Lehrer) und seinem sonstigen Pensum nicht wundert - und ihm geht’s gut und er vertraut mir...


Deutlich verbessertes Allgemeinbefinden
Ich nehme seit Dez.05 die empfohlenen Vitalpilze. Mir geht es gut. Ich bin viel leistungsfähiger als früher. Ich stehe morgens ausgeschlafen auf, mache dreimal die Woche Sport und fühle mich ausgeglichen.


Belastbarkeit und Ausdauer nahmen zu
Mein 9-jähriger Sohn nimmt Reishi und Cordyceps, neuerdings auch Hericium-Pulver. Er ist viel belastbarer geworden und zeigt mehr Ruhe und Ausdauer.


Stress besser zu verkraften
Nachdem nun die ersten 4 Wochen der Pilzeinnahme fast vorbei sind und ich in Kürze neue Produkte bestellen muss, habe ich festgestellt, dass meine täglichen Magenschmerzen nicht mehr auftreten, selbst wenn ich unter extremem Stress stehe. Auch ist meine Knochenhaut-entzündung im Ellbogen fast nicht mehr wahrnehmbar. Beides ist ein Supererfolg für mich.


Besseres Wohlbefinden
Ich mache gerade einige Versuche mit Heilpilzen, weil ich in meinen Beruf sehr viel Stress und dazu auch noch Probleme mit der Leber und dem Cholesterin habe. Ich nehme seit vier Wochen täglich 4g Pulver von Shiitake, Maitake und Ling Zhi, dazu habe ich über zwei Wochen hinweg den Chinesischen Raupenpilz genommen. Ich fühle mich seitdem stärker, habe keine Kopfschmerzen mehr und habe etwas Gewicht verloren....


Verdoppelung der Energie
Ich nehme tgl. 3 mal 1 Reishi-Extrakt, bin in den Wechseljahren und eine leidenschaftliche Raucherin. Also, meine Energie hat sich seit der Einnahme von Reishi, glaube ich, verdoppelt! Ich werde früh wach, fühle mich ausgeschlafen und energievoll. Ich wundere mich über mich selbst, was ich in der letzten Zeit alles schaffe. Das war früher nicht so, fühlte mich eher schlapp. Schlafen kann ich auch gut. Gestern sagte mein Mann: “Was machen wir bloß im Urlaub, wenn wir da auch schon immer um 6 Uhr wach sind?!”

In der Hoffnung, dass es Ihnen im wohlverdienten Urlaub - und auch danach - nun auch so gut gehen wird, grüßt Sie herzlich Dr. Susanne Ehlers

Vitalpilze . Naturheilkraft mit Tradition - neu entdeckt
Vitalpilze . Naturheilkraft mit Tradition - neu entdeckt

Vitalpilze Naturheilkraft mit Tradition - neu entdeckt

In Asien sind sie seit Jahrtausenden ein fester Bestandteil der Volksmedizin und gehören damit zu den ältesten Naturarzneien der Menschheit. Auch die europäische Klosterheilkunde schätzte bereits die den Pilzen innewohnenden Kräfte. Heute beruht das Wissen um die Wirkungen der Vitalpilze auf vielen wissenschaftlichen Untersuchungen und Inhaltsstoffanalysen. Immer mehr Menschen interessieren sich für ihre vielfältigen präventiven und heilenden Einsatzmöglichkeiten.

Diesem Informationsbedarf trägt das neue Buch “Vitalpilze: Naturheilkraft mit Tradition - neu entdeckt” Rechnung. In mehrjähriger Recherchearbeit und in Zusammenarbeit mit vielen Ärzten und Heilpraktikern, die Vitalpilze zum Teil seit Jahren einsetzen, entstand so ein Standardwerk zur Mykotherapie.

Die Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V. hat damit ein Buch herausgegeben, das in einer auch für den interessierten Laien verständlichen Sprache umfassend über die zehn wichtigsten Vitalpilze und ihre heilenden Kräfte bei unterschiedlichen Beschwerden informiert. Auf mehr als 200 grafisch sehr ansprechend gestalteten Seiten wird der traditionelle Einsatz der Vitalpilze ebenso beschrieben wie ihre Anwendung auf der Basis neuer Forschungsergebnisse.